Lemon Skunk
Green House Seeds
Genetik & Herkunft
Lemon Skunk ist ein echter Old-School-Klassiker aus dem GHS-Sortiment – entstanden aus zwei Legenden des Amsterdam-Undergrounds. Der klassische Skunk, für seine robuste Vigör, sein kraftvolles Aroma und seine Produktivität bekannt, trifft auf Citral, einen indisch geprägten Hybrid mit einer erfrischend zitrischen, krautigen Persönlichkeit. Citral bringt die lemonige Komplexität mit, die Lemon Skunk ihren unverwechselbaren Charakter verleiht und an manche Sativa-Sorten erinnert. Das Ergebnis gewann 2006 den ersten Platz beim HighLife Cup und ist seitdem ein fester Bestandteil im GHS-Katalog. Lemon Skunk ist auch als einer der Elternteile der legendären Super Lemon Haze bekannt – selbst mehrfacher Cannabis-Cup-Gewinner.
Wirkung & Charakter
Lemon Skunk hat eine schleichende, aber unaufhaltsame Wirkung. GHS beschreibt sie treffend: „Sie schleicht sich als Kopfhigh an, bevor man es merkt ist man in einem Zustand furchtloser Euphorie." Ein paar Minuten später zieht das High nach unten in den Körper und ergänzt das Erlebnis durch angenehme körperliche Entspannung. Das ausgewogene 50/50-Verhältnis macht sich hier bemerkbar: weder rein cerebral noch rein körperbetont, sondern beides gleichzeitig – klar im Kopf und entspannt im Körper. Die Wirkung ist lang anhaltend und komplex. GHS empfiehlt ausdrücklich eine Extra-Blütewoche für ein noch reicheres Terpenprofil – ein Tipp, der sich in jedem Fall auszahlt.
Aroma & Geschmack
Dominante Terpene:
* D-Limonene, β-Caryophyllen, Myrcen – von mehreren Quellen und GHS-Nachfolgesorte Super Lemon Haze bestätigt
Lemon Skunk riecht nach Amsterdam der 90er – und das ist durchaus als Kompliment gemeint. Beim Öffnen der Dose entfaltet sich ein intensives Aroma aus frischen Zitronen mit einem unverkennbaren Skunk-Unterton, das sowohl nostalgisch als auch frisch wirkt. D-Limonene dominiert mit zesty Zitronennoten, die an Limonadenfrische und Zitronenmelisse erinnern – laut GHS hinterlässt es nach dem Einatmen einen geradezu kühlenden Frischeimpuls. β-Caryophyllen bringt pfeffrig-würzige Skunk-Tiefe und gibt dem Profil seinen charakteristischen Biss. Myrcen sorgt für die erdige Grundlage. Im Rauch zeigt sich zuerst die Skunk-Süße, dann die deutliche Zitrusnote, auf dem Ausatmen eine kräuterige Würze. GHS empfiehlt eine neunte Blütewoche für maximale Terpendichte – ein echter Geheimtipp.
Grow-Eigenschaften
Lemon Skunk ist eine der unkompliziertesten Hochertragssorte im GHS-Katalog – ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene. Die Pflanze wächst rankenähnlich (vine-like) mit vielen Seitentrieben und mittleren bis langen Internodienabständen, was SCROG oder LST zur idealen Methode macht. Beide Techniken nutzen die Wuchsform optimal: das Netz oder die Trainingsschnüre verteilen die langen Triebe gleichmäßig und maximieren die Belichtung. GHS empfiehlt ausdrücklich, Lemon Skunk 9 statt nur 8 Wochen blühen zu lassen – eine zusätzliche Woche steigert den Terpengehalt im Harz erheblich und macht das Endprodukt wesentlich aromatischer. Outdoor ist sie Ende September erntereif und liefert bis zu 800 g pro Pflanze. Gute Botrytis-Resistenz laut SeedFinder.
FAQ – Lemon Skunk
Was ist Citral und welche Rolle spielt es in der Lemon Skunk-Genetik?
Warum empfiehlt GHS eine neunte Blütewoche für Lemon Skunk?
Ist Lemon Skunk der Elternteil der Super Lemon Haze?
Was genau sind feminisierte Cannabis-Samen?
Wie keime ich die Samen am besten?
Die bewährteste Methode ist die Papiertuch-Methode:
- Lege die Samen zwischen zwei feuchte Papiertücher
- Halte die Temperatur bei 20-25°C
- Nach 24-72 Stunden sollten die Samen keimen
- Sobald die Wurzel 0,5-1cm lang ist, vorsichtig einpflanzen
Wie läuft der Versand ab?
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